Energetisches Harmonisieren

 

Energetisches Harmonisieren für Tier und/oder Mensch

 

Folgende Bereiche werden dabei ausgetestet:

  • körperliche Blockaden: Chakren, Drüsen, Organe, Wirbelkörper, Bandscheiben, Meridiane
  • geistige Blockaden
  • seelische Blockaden, wie z.B. Ängste, Eifersucht, Selbstzweifel, Trauer, Trauma, Unruhe
  • Geopathologische Belastungen, wie z.B. Handystrahlen, WLAN, Wasseradern, etc. 
  • Belastungen durch Bakterien, Viren und Erreger
  • Belastungen durch Medikamente und Gifte
  • Allergene und Unverträglichkeiten

Bei degenerativen Erkrankungen, also Erkrankungen, bei denen der Originalzustand nicht mehr eintreten kann, muss das Löschen in regelmäßigen Abständen erfolgen. Man sollte in solchen Fällen „am Ball bleiben“, sonst kann wieder eine Verschlimmerung eintreten.

Bei den Disharmonien im seelischen Bereich oder den Allergenen ist es ähnlich, auch hier ist meistens eine mehrmalige Harmonisierung notwendig.

Gerne können auch nur einzelne, individuelle Bereiche ausgetestet werden, der Energieausgleich wird dann entsprechend mit Euch vereinbart.

Auch hier benötige ich lediglich wieder ein Foto oder alternativ Haare, um die Behandlung vornehmen zu können.

 

 (Eine Harmonisierung ersetzt keine Arzt- oder Tierarztbesuch § 3 HWG, bei Harmonisierung und Energetik handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, das naturwissenschaftlich u. schulmedizinisch werder nachgewiesen noch anerkannt ist.)

 

Der Tensor

Der wichtigste Werkzeug neben meiner Telepathie ist mein Bio-Tensor. Die Einhandrute benutze ich um zu Harmonisieren, Bachblüten auszutesten und Heilkreise zu testen.

Alles ist Schwingung - revolutionäre Erkenntnisse der Quantenphysik bestätigen, dass Materie zu 99,999% aus Energie und Information (Schwingungen) und nur zu 0,001 % aus Masse besteht. Schon Albert Einstein sagte: Alles im Leben ist Schwingung!

Mein neuer stabiler Tensor hilft mir nun bei meiner Arbeit. Fritzi hat ihn schon mal ganz genau untersucht und für gut befunden.

Happy End... und die "Geburt einer neuen Methode" Energetik und Cuttingkreis vereint in der "Jeannie-Methode"

❤Die Glückskatze Jeannie kam im Juni 2015 mit ca. 6-7 Jahren aus dem Tierschutz zu uns. Von Anfang an versteckte sie sich viel und war sehr schreckhaft und unruhig. Nach einiger Zeit gewöhnte sie sich an uns und wurde aktiver, vor allem aber nachts, wenn sie keiner beobachtete. Jeannie hatte einen Beckenbruch und soll nicht mehr nach draußen, wir haben aber im Haus sehr viel Platz (ca. 170 qm auf 2 Etagen). Dem Rat folgend, eine Katze nie allein zu halten, kam im August 2015 Kater Jakob dazu, ebenfalls aus dem Tierschutz und ebenfalls mit einem Handicap (alter Bruch am Hinterlauf). Jeannie war über den neuen Mitbewohner gar nicht begeistert, er war und ist ihr einfach zu wild, sie reagierte auf sein Toben mit Angst und Rückzug. Im November 2015 und dann im Mai 2016 (dann bei Julia Oswald) suchten wir Hilfe in der Tierkommunikation. Jakob und Jeannie teilten uns beide mit, dass sie sich sehr wohl fühlen bei uns und die Situation zwischen ihnen gar nicht schlimm wäre, sondern reine menschliche Interpretation. Jeannie, die sich weiterhin 90% der Zeit zurückzog, bat uns nur darum, ihr Zeit zu geben, sie falle schon bei kleinsten Anlässen, wie einem leicht verstellten Möbelstück, aus ihrem seelischen Gleichgewicht. Julia testete für beide Tiere Bachblüten, mit denen wir sie dann behandelten. Bei Jeannie kam ab Sommer 2016 Unsauberkeit dazu. Wohl ausgelöst durch eine Handoperation meiner Frau, pinkelte sie nicht mehr in das Katzenklo, sondern an eine bestimmte Stelle in ihrem Rückzugszimmer. An diesem Problem arbeiten wir mit einem Cuttingkreis nach Anweisungen von Julia. Heutiger Stand (Ende März 2017): Jakob ist Jeannie immer noch zu wild und er macht sich immer noch einen Spaß daraus, sie zu jagen. Aber es gibt großartige Fortschritte. Selbst wenn Jakob sie hinter die Couch oder in ihre Höhle jagt, kommt Jeannie immer kurz darauf wieder entspannt hervor. Inzwischen sucht sie tagsüber immer mehr die Gesellschaft von uns und die Phasen, in denen beide, nur getrennt durch meine Frau oder mich, auf der Couch sitzen/dösen, werden immer häufiger. Das Sensibelchen Jeannie verliert zunehmend ihre Ängste, ist deutlich weniger schreckhaft und liebt es, stundenlang angekuschelt an einen ihrer Menschen den Tag zu verbringen. Sie benutzt häufiger ihre Katzenklos und pinkelt ansonsten nur noch an eine Stelle, die wir mit einem Handtuch abgehängt haben. Jakob wurde durch die Bachblüten und das Gespräch mit Julia ruhiger, er lauert nicht mehr ständig, sondern liegt auch lieber schnurrend auf einem Zweibeinschoß oder im Bett. Insgesamt hat sich die Situation deutlich entspannt. Ohne die Unterstützung von Julia Oswald hätten wir das so nicht hinbekommen. Vielen Dank dafür! Matthias Gabler

 

P.S. Danke liebe Jeannie, dass Du mir eine neue Methode aufgezeigt hat, in dem Du mir eine deutliche Botschaft zukommen hast lassen. Dir zu Ehren nenne ich diese Energetik mit Cuttingkreis nun Jeannie-Methode und ich hoffe, dass diese noch vielen Fellnasen helfen wird.